Und umwirbt sie mit etwas Geist, wenn sie kommt. Sag, dass sie schimpft, dann sage ich ihr, dass sie so süß singt wie ein Nachtigall: Sag, dass sie die Stirn runzelt; ich sage, sie sieht so klar aus wie Morgenrosen, die frisch mit Tau gewaschen sind; sag, dass sie stumm ist und kein Wort spricht; dann lobe ich ihre Redegewandtheit und sage, dass sie durchdringende Beredsamkeit äußert: Bittet sie mich zu packen, so will ich ihr danken, als ob sie mich eine Woche bei sich wohnen ließe: Verweigert sie die Hochzeit, so will ich den Tag ersehnen, an dem ich um das Aufgebot bitte, und an dem ich verheiratet bin.

Autor: William Shakespeare

Und umwirbt sie mit etwas Geist, wenn sie kommt. Sag, dass sie schimpft, dann sage ich ihr, dass sie so süß singt wie ein Nachtigall: Sag, dass sie die Stirn runzelt; ich sage, sie sieht so klar aus wie Morgenrosen, die frisch mit Tau gewaschen sind; sag, dass sie stumm ist und kein Wort spricht; dann lobe ich ihre Redegewandtheit und sage, dass sie durchdringende Beredsamkeit äußert: Bittet sie mich zu packen, so will ich ihr danken, als ob sie mich eine Woche bei sich wohnen ließe: Verweigert sie die Hochzeit, so will ich den Tag ersehnen, an dem ich um das Aufgebot bitte, und an dem ich verheiratet bin. - William Shakespeare<


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