Aber das war nicht ganz richtig. Ich nannte es eine Neun, weil ich meine Zehn aufsparen wollte. Und da war sie nun, die große und schreckliche Zehn, die mich wieder und wieder überfiel, während ich still und allein in meinem Bett lag und an die Decke starrte, während die Wellen mich gegen die Felsen warfen und mich dann zurück aufs Meer zogen, damit sie mich wieder gegen die zerklüftete Felswand schleuderten und mich mit dem Gesicht nach oben auf dem Wasser treiben ließen, ohne dass ich ertrunken wäre.