Das Leben wird dich in den Tod treiben, wenn du ihm so sehr hinterherläufst. Die Zeit - wenn sie wie ein Räuber verfolgt wird - wird sich auch wie ein solcher verhalten, immer einen Bezirk oder ein Zimmer vor dir bleiben, ihren Namen und ihre Haarfarbe ändern, um dir zu entgehen, durch die Hintertür des Motels schlüpfen, gerade als du mit deinem neuesten Durchsuchungsbefehl durch die Lobby stürmst, und nur eine brennende Zigarette im Aschenbecher hinterlassen, um dich zu verhöhnen. Irgendwann musst du aufhören, weil es nicht geht. Du musst zugeben, dass du ihn nicht fangen kannst. Dass man es nicht fangen soll. Irgendwann muss man loslassen und stillsitzen und zulassen, dass die Zufriedenheit zu einem kommt.