Der Schläfer altert nicht im Schlaf, noch fürchtet er sich, noch hört er Nachrichten, die das Herz zerdrücken. Aber du fragst dich, bevor du schläfst: Was habe ich heute getan?", und du schwankst zwischen dem Schmerz der Kritik und dem Schmerz der Kritik. Allmählich wirst du klar und schläfst in deinem Schoß ein, der dich von den Enden der Erde her berührt und dich wie deine Mutter umarmt. Der Schlaf ist die höchste Freude des Vergessens. Wenn du träumst, dann deshalb, weil das Gedächtnis sich an das erinnert hat, was es vom Geheimnisvollen vergessen hat.