Ich ging in einem guten Tempo davon, weil ich dachte, dass es einfacher war, als ich angenommen hatte, und weil ich dachte, dass es nicht gut gewesen wäre, einen alten Schuh vor den Augen der ganzen High Street hinter die Kutsche zu werfen. Ich pfiff und machte keine Anstalten zu gehen. Aber das Dorf war sehr friedlich und still, und die leichten Nebel stiegen feierlich auf, als wollten sie mir die Welt zeigen, und ich war dort so unschuldig und klein gewesen, und alles jenseits war so unbekannt und groß, dass ich in einem Augenblick mit einem starken Heben und Schluchzen in Tränen ausbrach.
Wir wechselten wieder, und noch einmal, und es war nun zu spät und zu weit, um zurückzugehen, und ich ging weiter. Und die Nebel hatten sich nun feierlich erhoben, und die Welt lag ausgebreitet vor mir.

Author: Charles Dickens

Ich ging in einem guten Tempo davon, weil ich dachte, dass es einfacher war, als ich angenommen hatte, und weil ich dachte, dass es nicht gut gewesen wäre, einen alten Schuh vor den Augen der ganzen High Street hinter die Kutsche zu werfen. Ich pfiff und machte keine Anstalten zu gehen. Aber das Dorf war sehr friedlich und still, und die leichten Nebel stiegen feierlich auf, als wollten sie mir die Welt zeigen, und ich war dort so unschuldig und klein gewesen, und alles jenseits war so unbekannt und groß, dass ich in einem Augenblick mit einem starken Heben und Schluchzen in Tränen ausbrach.<br />Wir wechselten wieder, und noch einmal, und es war nun zu spät und zu weit, um zurückzugehen, und ich ging weiter. Und die Nebel hatten sich nun feierlich erhoben, und die Welt lag ausgebreitet vor mir. - Charles Dickens<


Show the quote in English

Show the quote in French

Show the quote in Italian



©gutesprueche.com

Data privacy

Imprint
Contact
Wir benutzen Cookies

Diese Website verwendet Cookies, um Ihnen die bestmögliche Funktionalität bieten zu können.

OK Ich lehne Cookies ab