In dieser unserer Welt, in der wir blindlings nach vorne stolpern, kommt es häufig vor, dass wir auf Männer und Frauen treffen, die reif an Jahren und reif an Wohlstand sind, die mit achtzehn Jahren nicht nur strahlende Leuchttürme des Stils waren, sondern auch und vielleicht vor allem kühne Revolutionäre, die entschlossen waren, das von ihren Eltern getragene System zu stürzen und es durch ein brüderliches Paradies zu ersetzen, die aber heute ebenso fest an Überzeugungen und Praktiken hängen, die, nachdem sie sich aufgewärmt und ihre Muskeln an einer der vielen verfügbaren Versionen des gemäßigten Konservatismus spielen lassen, mit der Zeit zu einem reinen Egoismus der obszönsten und reaktionärsten Art werden. Weniger respektvoll ausgedrückt: Diese Männer und Frauen stehen vor dem Spiegel ihres Lebens und spucken jeden Tag dem, was sie waren, mit dem Spucke dessen ins Gesicht, was sie sind.