Damals war ich einundzwanzig, kurz vor meinem zweiundzwanzigsten Geburtstag. Keine Aussicht auf einen baldigen Abschluss, aber auch kein Grund, die Schule abzubrechen. Ich war in einer seltsam deprimierenden Situation gefangen. Seit Monaten steckte ich fest, unfähig, auch nur einen Schritt in eine neue Richtung zu tun. Die Welt drehte sich weiter, nur ich stand still. Im Herbst wirkte alles trostlos, die Farben verblassten schnell vor meinen Augen. Das Sonnenlicht, der Geruch des Grases, das leiseste Prasseln des Regens, alles ging mir auf die Nerven.