Er würde seinen Gegner im Zweikampf erschießen, notfalls gegen einen Bären antreten und einen Räuber im Wald abwehren - alles so erfolgreich und furchtlos wie L---n, doch ohne jedes Gefühl der Freude, sondern nur aus unangenehmer Notwendigkeit, lustlos, träge, ja mit Langeweile. Die Wut war natürlich ein Fortschritt gegenüber L---n, sogar gegenüber Lermontov. In Nikolai Wsewolodowitsch steckte vielleicht mehr Wut als in diesen beiden zusammen, aber diese Wut war kalt, ruhig und, wenn man so sagen darf, vernünftig, und deshalb das Abstoßendste und Schrecklichste, was es geben kann.