[Wir reden von der Tyrannei der Worte, aber wir tyrannisieren sie auch gern; wir haben gern ein großes, überflüssiges Aufgebot an Worten, das bei großen Anlässen auf uns wartet; wir denken, es sieht wichtig aus und klingt gut. So wie wir uns bei Staatsanlässen nicht um die Bedeutung unserer Trachten kümmern, wenn sie nur schön und zahlreich genug sind, so ist auch die Bedeutung oder Notwendigkeit unserer Worte zweitrangig, wenn es nur eine große Parade von ihnen gibt. Und so wie der Einzelne in Schwierigkeiten gerät, wenn er seine Tracht zu sehr zur Schau stellt, oder wie die Sklaven, wenn sie zu zahlreich sind, sich gegen ihre Herren erheben, so glaube ich, dass ich eine Nation nennen könnte, die in viele große Schwierigkeiten geraten ist und noch in viele größere geraten wird, weil sie ein zu großes Gefolge von Worten unterhält.

Autore: Charles Dickens

[Wir reden von der Tyrannei der Worte, aber wir tyrannisieren sie auch gern; wir haben gern ein großes, überflüssiges Aufgebot an Worten, das bei großen Anlässen auf uns wartet; wir denken, es sieht wichtig aus und klingt gut. So wie wir uns bei Staatsanlässen nicht um die Bedeutung unserer Trachten kümmern, wenn sie nur schön und zahlreich genug sind, so ist auch die Bedeutung oder Notwendigkeit unserer Worte zweitrangig, wenn es nur eine große Parade von ihnen gibt. Und so wie der Einzelne in Schwierigkeiten gerät, wenn er seine Tracht zu sehr zur Schau stellt, oder wie die Sklaven, wenn sie zu zahlreich sind, sich gegen ihre Herren erheben, so glaube ich, dass ich eine Nation nennen könnte, die in viele große Schwierigkeiten geraten ist und noch in viele größere geraten wird, weil sie ein zu großes Gefolge von Worten unterhält. - Charles Dickens<

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