All stories have a curious and even dangerous power. They are manifestations of truth -- yours and mine. And truth is all at once the most wonderful yet terrifying thing in the world, which makes it nearly impossible to handle. It is such a great responsibility that it's best not to tell a story at all unless you know you can do it right. You must be very careful, or without knowing it you can change the world.
Vera NazarianTags: wisdom imagination truth future reality power world stories change power-of-words literature fantasy fiction story storytelling responsibility true change-the-world voice storytellers truths narrative story-telling shaping storyteller narrator responsible voice-of-wisdom
It is a pain in the ass waiting around for someone to try to kill you.
Roger ZelaznyTags: fantasy
The worst thing about knowing that Gary Fairchild had been dead for a month was seeing him every day at work.
Barbara HamblyTags: fantasy
Dragonsbane, they called him.
Slayer of dragons.
Or a dragon, anyway. And, he'd later found out, not such a very big one at that.
Tags: fantasy
The story of Terisa and Geraden began very much like a fable. She was a princess in a high tower. He was a hero come to rescue her. She was the only daughter of wealth and power. He was the seventh son of the lord of the seventh Care. She was beautiful from the auburn hair that crowned her head to the tips of her white toes. He was handsome and courageous. She was held prisoner by enchantment. He was a fearless breaker of enchantments.
As in all the fables, they were made for each other.
Tags: fantasy
We all reach a point that is the limit of our understanding. When we stare over the precipice of uncertainty and into the dark unknown that we cannot explain with hard evidence, that is when we trade understanding for belief. At best, we make an educated guess. At worst, we make blind leaps of faith.
Ramsey IslerTags: philosophy belief death faith fantasy
Nein, schwor er sich, diesmal musste er einen Ausweg finden. Sie durfte nicht sterben! Sie durfte nicht sterben! Und zum ersten Mal kam ihm der Gedanke, dass das Maß an Leid, das er ertragen konnte, eines Tages voll sein würde. Dass alles Eiswasser der Welt seinen Schmerz nicht mehr würde lindern können. Was dann geschehen würde? Er wusste es nicht.
Bernhard HennenEs war der Purpurne, der Ausgleich schaffte zwischen den Brüdern der ersten Brut. Er wusste um das Feuer in ihren Herzen und sorgte sich, dass ein Streit sie alle entzweien würde. So bat er die Alben, ihm Kinder zu erschaffen, die den Schleier der Zukunft zerreißen sollten, damit er jeden Streit schlichten könne. Und die Alben schenkten ihm die Xana. Nymphen, schön wie ein Sommertag, mit langem, goldenem Haar und einem Leib, so vollkommen, dass man den Blick nicht von ihnen abwenden konnte. Doch waren sie launisch wie ein Gebirgsbach im Frühling, mal sanft und friedlich, mal wild und überschäumend. Und sie sagten alles, was sie sahen, wenn sie in die Zukunft blickten, denn groß war ihre Gabe, doch Weisheit war ihnen nicht beschieden worden.
Bernhard HennenWeißt du, was das Geheimnis ist?", raunte der Zwerg an SEINER Seite. "Es ist die Kraft positiver Gedanken. Du musst einfach an das Beste denken und nicht an alle möglichen Unglücke, die geschehen könnten. Unsere Gedanken formen unser Leben!
Bernhard HennenSein Vater hatte ihn immer ermahnt, wie wichtig es im Leben war, Ziele zu haben. Ohne Ziel wurde man hin und her getrieben und am Ende des Lebens hatte man gar nichts erreicht. Hatte man sich aber ein Ziel gewählt und hielt verbissen daran fest, dann spannte sich eine für andere unsichtbare Schnur durch das Leben. Eine Rettungsleine, an die man sich bei jedem Sturm klammern konnte.
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